Bei unserer letzten Wanderung haben wir ein paar
Schwammerl gefunden - zum Kochen eindeutig zu
wenig, die Freude war aber trotzdem riesig. Als Kind
bin ich öfters mit meinen Großeltern in Wald gegangen
um Pilze zu suchen - Pfifferlinge, Steinpilze, Filzröhrlinge,
Rotkappen, Morcheln...Heute kann ich leider nur
die wenigsten davon erkennen. Meine Oma hat sie
eingemacht und getrocknet und so hatten wir das ganze
Jahr über Saison) Am beliebtesten war die Steinzpilzsuppe
und Kartoffel-Pilz-Pfanne.
Aber auch wenn man nur wenige Pilze gefunden hat,
kann man durchaus etwas Köstliches zubereiten. Z.B.
dieses Risotto. Ein klassisches Risotto kochen,
die Pilze anbraten, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft
würzen und auf dem Reis servieren.
Für die Suppe:
400g gemischte Pilze - z.B. Steinpilze und Pfifferlinge
150g Pastinaken oder Kartoffeln
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
125ml Weißwein
1l Gemüsebrühe
150ml Sahne
(Kernöl)
Zitronensaft
Butter
Petersilie, Schnittlauch
Pilze mit einer Bürste abputzen, klein schneiden und
die Hälfte davon zusammen mit Zwiebel und Knoblauch
in etwas Butter anbraten. Pastinaken dazugeben. Mit Wein
ablöschen, mit Gemüsebrühe aufgießen und ca. 20 Minuten
köcheln lassen. Dann die Suppe pürieren, mit Salz und Pfeffer
abschmecken und Kräuter untermischen.
Die restlichen Pilze kräftig anrösten, mit Salz und
Zitronensaft abschmecken.
Die Suppe mit gebratenen Pilzen, Sahne und etwas
Kernöl servieren.





















































