3/28/2011

Pläne für den Frühling


Die Zeitumstellung macht mir momentan ziemlich zu schaffen, deswegen
sitze ich noch immer wach an meinem Schreibtisch und schmiede Pläne
für den Frühling....

  • Einen Kräutergarten anlegen. Diesmal mit Thymian,  Petersilie, Borretsch, Salbei und Zitronenmelinsse
  • Einen kleinen Gartentisch, zwei Stühle und ein Picknickkorb kaufen
  • Endlich mal ein Picknick im Grünen machen und Wildblumen sammeln
  • Auf ein Erdbeerfeld fahren
  • Biobauernhof besuchen und viele Leckerheiten einkaufen
  • Beim Schönwetter im Freien brunchen 
  • Auf Flohmärkte gehen und ein paar neue Schätze finden
  • Ein Wochenende in Paris verbringen und Jardin du Luxembourg besuchen
  • An einem Indisch-Kochkurs teilnehmen
  • Ein Mohnfeld fotografieren und Mohnzelten ausprobieren
  • Nach Santorin fliegen
  • Yoga im Freien betreiben
  • Gäste einladen und auf der Terrasse Wein trinken
  • Eine Cassata backen


to be continued...

3/23/2011

Linsenrisotto


Irgendwie lässt der Frühling auf sich warten...
Am Wochenende war es wieder ziemlich kalt und die
meisten Bäume stehen noch ganz kahl. Jedenfalls
kann es nicht mehr lange dauern und ich freue mich
schon auf mein erstes Picknick im Grünen :)

Inzwischen gibt es ein wärmendes Linsenrisotto.
Ich liebe Linsen und außerdem mache ich immer wieder
vegetarische Tage. Mindestens 2 Mal pro Woche!


Für 2 Personen braucht man:

150g Gourmet Linsen
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 Karotte
1 Pastinake
1/2 Stange Poree
1 TL mildes Curry
1 Lorbeerblatt
1/4 l Rotwein
Gemüsebrühe
50g Parmesan, gerieben
4 EL Butter
Salz, Pfeffer
Kräuter

Salat
Für die Marinade:
2 EL Walnußöl
1 EL Balsamico
1 TL Honig
Salz, Pfeffer

Die Linsen im kalten Wasser für 2 Stunden einweichen (siehe
Packungsanleitung), danach gut abspülen und abtropfen lassen.

In etwas Butter Schalotte und Knoblauch anbraten,
klein geschnittenes Gemüse und Lorbeer zugeben und
glasig dünsten. Linsen zugeben. Mit Rotwein und Gemüsebrühe
 ablöschen so dass die Linsen mit Flüssigkeit bedeckt sind.
Mit Pfeffer und Curry würzen und bei kleiner Flamme die Linsen
weich köcheln lassen. Bei Bedarf etwas mehr Brühe zugeben und
immer wieder gut umrühren. Eventuell die überschüssige Flüssigkeit
bei starker Hitze einkochen lassen. Die Linsen erst nach dem Kochen salzen.
Parmesan und Kräuter darüberstreuen und mit frischem Salat servieren.


Variante: Dazu passt auch wunderbar gratinierter Ziegenkäse
mit Birnen. Die Birnen halbieren und in etwas Butter
anbraten. Thymian darüberstreuen und Ziegenkäse darauf
verteilen. In eine Auflaufform geben und bei 200 Grad
gratinieren bis der Käse goldbraun ist.

3/16/2011

Birnengalettes mit Ziegenkäse und Honig-Balsamico-Guss


Das Wetter ist herrlich warm und es zeigen sich bereits die
ersten Blümchen. Ganze Wiesen voll bunter Krokusse. Diese
kräftigen Farben faszinieren mich und heben stets meine Laune :)


Die Tage werden länger und ich bin die meiste Zeit draußen.
Erst jetzt merke ich richtig, wie ich den Frühling vermisst habe!

Es bleibt auch kaum Zeit zum Kochen. Und deswegen muss alles
 besonders schnell gehen. Salate, belegte Brote, ein Süppchen oder 
diese köstliche Galettes. Vorausgesetzt man hat den Teig bereits
im Kühlschrank. Und das war bei mir der Fall)

Man braucht:

2 Birnen
eine Handvoll Walnüsse
100g Ziegenfrischkäse
Pfeffer aus der Mühle

Für den Teig:

200g Dinkelmehl (od.Weizen)
125g Butter
1 Prise Salz
1 Ei
evtl. etwas kaltes Wasser

1-2 EL Sahne

für den Guss:
2 TL Honig
1 TL Balsamico
Thymian


Mehl mit Salz und Butter vermischen. Kleine
Brösel mit Händen formen und ein Ei dazugeben.
Zügig zu einem Teig verkneten und 1 Stunde im 
Kühlschrank ruhen lassen.

Den Teig dünn ausrollen und 4-5 runde Galettes ausschneiden.
Mit Ziegenkäse, dünnen Birnenspalten und Walnüssen
belegen, dabei einen ca. 2 cm großen Rand auslassen.
Zuklappen und mit etwas Sahne bepinseln.

Bei 200 Grad im vorgeheizten Ofen 40-50 Minuten backen 
bis die Galettes eine schöne Farbe angenommen haben.

In der Zwischenzeit Honig leicht erwärmen, mit Balsamico 
und Thymian mischen und die heissen Galettes damit glasieren.
Sie schmecken absolut köstlich zum Salat oder einfach nur so!



3/13/2011

Der Frühling ist da!


Endlich! Die Tage werden länger, es scheint den ganzen Tag
die Sonne und das ganze bei traumhaften +18 Grad!
Ist das nicht herrlich?

So macht ein Marktbesuch am Samstag doppelt so viel Spaß!
Meine Ausbeute - bunte Blumen und ein herrlicher Matcha-Tee.



Und dazu gab es zu Hause ein Quark Dessert mit Schokoglasur.



500g Quark
4 Eier, getrennt
100g Zucker
Vanille
1 EL Grieß
eine Handvoll Rosinen
Schale 1 Zitrone

für den Guss:
100g dunkle Kuvertüre
50g Sahne

Die Eigelbe mit Zucker und Vanille verrühren bis sie hell werden.
Quark, Grieß, Zitronenschale und Rosinen dazugeben.
Eiweiße zu Schnee schlagen und vorsichtig unterheben.

Eine Auflaufform einfetten und mit Mehl bestäuben. 
Den Ofen auf 190 Grad vorheizen.
Die Masse einfüllen und ca. 40 Minuten backen.
Vollständig auskühlen lassen. Stürzen.

Schokolade mit Sahne schmelzen und auf den
Kuchen gießen solange der Guss heiss ist. 
1 Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Kalt servieren!


Und ein Stück ist noch für Morgen da ;-)
Allen einen tollen Wochenstart!

3/04/2011

Birnen Crumble


Mein Lieblingsdessert in der Kindheit war der Streuselkuchen meiner Oma.
Es gab lediglich zwei Varianten davon - mit Äpfel oder schwarzen Beeren, mit
Hefeteigboden und ganz vielen Streusel, die ich über alles liebte. Am
liebsten aß ich eben nur die Streusel mit Füllung, was meine Oma wenig 
begeisterte. Sie musste nämlich dann den trockenen Hefeteig ganz alleine aufessen :) 

Und irgendwann später entdeckte ich Crumble. Er erinnerte an den Streuselkuchen 
meiner Oma, war allerdings ohne diesen faden Hefeteig. Und außerdem ließ er
sich in Sekundenschnelle zubereiten! Klingt das nicht perfekt? Ich probierte unzählige
Varianten an Füllungen bis ich 2 Favoriten fand. Eines davon ist Birnencrumble.


Für die Füllung:
3-4 Birnen
eine Handvoll Walnüsse
4 EL Milch oder Sahne
Honig nach Geschmack
Vanille(zucker)

Für die Brösel:
120g Mehl
1 EL gemahlene Mandeln
2 EL Zucker
1 Prise Salz
100g Butter

Mehl mit Zucker, Salz und Mandeln vermischen, in Stücke
geschnittene Butter dazugeben und mit Händen kleine Brösel
formen.

Milch, Honig und Vanille(zucker) gut verrühren.

Birnen klein schneiden, mit Walnüssen vermischen und in 4 Auflaufförmchen
verteilen. Honig-Milch-Mischung darübergießen. Zuletzt die Streusel geben.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad 30 Minuten backen.
Noch warm genießen!

Das gleiche Rezept passt auch wunderbar zu Bananen. 
Wünsche allen ein tolles Wochenende!

3/03/2011

Delicious Days

Neulich bestellte ich bei Amazon auf Rat einer Blogfreundin ein neues Kochbuch. Der Name klang vielversprechend, außerdem war ich auf die Frau neugierig, die das Buch schrieb.

Nach einigen Tagen kam das Buch an und ich blätterte neugierig darin. Was soll ich sagen? Am Anfang bin ich eher enttäuscht gewesen. Die Bilder und Rezepte waren nicht so überzeugend. Ich legte das Buch beiseite bis ich eines Tages auf Rezept gestoßen bin, welches meine Blogfreundin gepostet hat. Es war die Kaffee Panna Cotta aus delicious days. Nun holte ich wieder das Buch heraus, schlug es auf einer beliebigen Seite auf und begann zu lesen. Mit jeder Seite wuchs meine Begeisterung und ich verschlang das Buch innerhalb weniger Tage. Es waren Urlaubsgeschichten und Familienanekdoten, Rezepte von Freunden und aus Reisen. Mit so viel Witz, Humor und Wärme sowie aufrichtiger Leidenschaft geschrieben, dass man das Buch einfach nur lieben konnte! Ich las es wie ein Roman - jedes einzelne Rezept und jede Geschichte dazu. Und fand heraus, dass obwohl die Rezepte nicht ganz meinem Geschmack entsprachen so enthielten sie einige wertvolle Tipps und hatten "das gewisse Etwas". So mag ich z.B. keine Kaffee Panna Cotta aber ich lernte, dass sie mit etwas weniger Gelatine wesentlich besser schmeckt und probierte das Rezept mit einer Orangenfüllung aus. Schließlich ist ein Rezept "nur eine Inspiration und grobe Richtschnur, dem man mit fortgeschrittener Erfahrung und Intuition seine ganz persönliche Note geben kann".

Fazit: Ein wunderbares Buch, welches ich jedem herzlich empfehlen kann.

Und als Zugabe mein Lieblingsrezept daraus:

Käsekuchen à la Cafe solo


Einmal probiert wollte ich schon immer selber einen Käsekuchen backen, las  verschiedene Rezepte, aber das richtige war einfach nie dabei. An diesem Käsekuchen schien alles perfekt zu sein - die Füllung, die aus einfachen Zutaten bestand und der wunderbare Mürbeteigboden, den ich über alles liebe.



Zutaten:

 Für den Teig:

125g weiche Butter
1 zimmerwarmes Ei (S)
60g Zucker
200g Mehl

Für die Füllung:

750g Topfen
5 EL Vanillepuddingspulver
120g Zucker
Saft 1 Zitrone
5 Eier (L)
125g zerlassener Butter
Mark 1/2 Vanilleschote (wer mag)

Zubereitung:

Eine Springform (26cm) befetten. Backofen auf 175 Grad vorheizen.

Die Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und mit Knethaken vermengen. Danach auf einer bemehlten Arbeitsfläche von Hand zu einer Kugel formen. Der Teig ist so weich, dass man ihn direkt in die Form (26cm) drücken kann. Dabei sollte man einen 3-4 cm hohen Rand machen. Den Teig mit einer Gabel mehrfach einstechen.

Die Zutaten für die Füllung gut verrühren und auf den Teig gießen.

Den Kuchen ca. 45 Minuten backen.




2/24/2011

One day in paradise


Spät aufwachen und im Pool schwimmen


mit Fahrrad zum Frühstück fahren






die prächtigen Blumen und Schmetterlinge im Garten bewundern






in der Hängematte einschlafen





am Strand spazieren gehen


und Sonnenuntergang zu zweit genießen...


Anantara Phuket Resort & Spa
888 Moo 3 ,Tumbon Mai Khao,
Amphur Thalang, Phuket 83110
Thailand 

2/01/2011

Rote Bete Carpaccio mit Ziegenbällchen

Jedes Land hat "sein" Gemüse - Kartoffeln in Österreich, Mais in Mexiko, Tomaten in Italien, Paprika in Ungarn und Bulgarien...In meiner Heimat ist die Rote Rübe zweifelsohne die absolute Königin unter dem Gemüse. Es gibt sie in diversen Salaten, Suppen, im berühmten "Hering im Pelz" und natürlich als Beilage. Ich mag die kräftig rote Farbe und den süsslichen Geschmack und kenne unzählige Rezepte, die ich immer wieder nachkoche. Denn Rote Bete schmeckt nicht nur toll, sie ist auch noch unglaublich gesund!

Vor kurzem wurde mein Repertoire an Rote-Bete Gerichten um ein neues Gericht erweitert. Das Rezept fand ich überraschenderweise in einem Weihnachtskochbuch, die Ziegenbällchen kannte ich vorher schon und kombinierte die zwei Rezepte schnell zu einer köstlichen und festlichen Vorspeise. Mit Herzchen-Toast serviere ich sie gerne zum Valentinstag, schließlich ist Rot auch die Farbe der Liebe ;-)


Rezept für 2 Personen:
Rote Bete - 3 Stück
100g Ziegenfrischkäse
Schnittlauch, Thymian
1 EL Sesam
20g Cranberries
Pinienkerne
Zitronensaft
1 EL Nuss- oder Sonnenblumenöl
1/2 TL geriebener Meerettich
2 EL Sauerrahm
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Rote Bete waschen und in einem großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Das Wasser sollte das Gemüse bedecken. Auf mittlerer Flamme je nach Größe 40 bis 50 Minuten kochen. Einen Gabeltest machen - wenn sie leicht hineingeht, sind die Rüben gar.

Wer sich diesen Schritt ersparen möchte kann auch die bereits gekochte vakuumverpackte Rote Bete kaufen.

Rote Bete abkühlen lassen und in möglichst dünne Scheiben schneiden. Auf einem Teller kreisförmig auslegen. Mit Öl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Sauerrahm mit Meerettich vermischen und ebenfalls darauf verteilen. Mit Pinienkernen bestreuen.

Kräuter und Cranberries fein hacken, mit Sesam und Pfeffer aus der Mühle vermischen. Aus Ziegenfrischkäse kleine Bällchen formen und in der Kräuter-Sesam-Mischung wälzen. Sie können natürlich Ihre Lieblingskräuter verwenden, aber ich finde die Mischung aus Schnittlauch und süss-säuerlichen Cranberries sehr gelungen.


Die Ziegenbällchen zusammen mit roter Bete und knusprigem Toastbrot servieren.

Meistens mache ich etwas mehr von den Ziegenbällchen und esse sie gerne zwischendurch mit einem frischen Brot. Sie halten sich im Kühlschrank gut 3 bis 4 Tage frisch.

1/29/2011

Mister Gugelhupf


Wissen Sie, was ich an der österreichischen Küche ganz besonders mag?
Das ist nicht der Tafelspitz und auch nicht der berühmte Wiener Schnitzel obwohl ich sie ganz ehrlich gestanden auch nicht von der Tellerkante stoßen würde. Aber so richtig fasziniert hat mich die unendliche Vielfalt an Mehlspeisen, die es in diesem Land gibt - Schmarren, Buchteln, alle möglichen Arten von Knödel und Strudel, Nocken und Nudeln, Dalken, Palatschinken....Ich könnte noch stundenlang weiter aufzählen! Als ich im Sommer zum ersten Mal nach Wien kam war ich von dieser Auswahl überwältigt und probierte jeden Tag etwas neues aus. Nach einem Monat kannte ich zwar einiges war aber vom Ende weit entfernt! Und auch heute noch werde ich ab und zu überrascht. So entdeckte ich diesen Herbst die Pofesen - eine fast vergessene Mehlspeise, die aus frittierten Toasbrotscheiben mit Powidl zubereitet wird. Eigentlich ganz simpel aber unglaublich lecker!

Der Begriff Mehlspeise hat in Österreich eine umfassende Bedeutung. Während der Fastenzeit durften die Menschen kein Fleisch essen und es waren beinahe 150 Tage im Jahr! So entstanden viele Eier-, Gemüse- und Mehlgerichte. Sie waren süß aber auch herzhaft, manche enthielten nicht einmal Mehl, entscheidend dabei war nur, dass sie fleischlos waren. Später veränderte sich die Bedeutung und heute verwendet man den Begriff Mehlspeise hauptsächlich für süße Gerichte.

Und zu meinen absoluten Lieblingen in dieser Kategorie zählt zweifelsohne der Gugelhupf! Es gibt auch davon die unterschiedlichsten Varianten - mit Germ oder ohne, mit Nüssen, Rosinen und Mohn....Es ist für jeden Geschmack etwas dabei! Jede Familie hat ihr eigenes Geheimrezept und weiß, wie der Gugelhupf am besten gelingt.


Mein persönlicher Favorit ist dieses Rezept mit Rosinen.

Man braucht:

100g Rosinen
Rum
220g zimmerwarme Butter
120g Puderzucker
1 Prise Salz
1 Packung Vanillezucker
45g Stärke
Schale 1/2 Bio Zitrone
2 EL Rum
5 Eier getrennt
125g Milch+Sahne
220g Mehl
2 TL Backpulver
100g Kristallzucker

Zubereitung:

Rosinen über Nacht in Rum einweichen, abtrocknen und in Mehl wenden.

Butter, Puderzucker, Salz, Vanillezucker, Stärke, abgeriebene Zitronenschale und
Rum mit Mixer flaumig rühren, Eidotter dabei nach und nach dazu geben. Mehl mit Backpulver mischen und sieben. Die Hälfte davon mit Milch-Sahne verrühren und zu der Masse geben. Eiweiße steif schlagen, Kristallzucker dazugeben und mit restlichem Mehl unter Teig vorsichtig  heben. Rosinen untermischen und die Masse in eine befettete und bemehlte Gugelhupfform hineingeben. Bei 170 Grad im vorgeheizten Backrohr 1 Stunde backen. Stäbchentest machen! Falls die Oberfläche des Gugelhupfs zu braun wird, kann man sie mit Alufolie abdecken.

Etwas abkühlen lassen, stürzen und mit Puderzucker bestreuen.
Der Gugelhupf hält sich 3 bis 4 Tage wunderbar frisch ohne dabei an Saftigkeit
zu verlieren. Und schmeckt vorzüglich zum Kaffee!


1/24/2011

Urlaubsreif!

Heute habe ich mich endlich entschieden - es geht nach Phuket.
Wenn das Reisebüro das "ok" gibt, bin ich nächsten Sonntag
 bereits am Strand und schlürfe irgendein Cocktailchen)
Ich freue mich so!

Und als hätte ich das schon irgendwie geahnt, habe ich bei
meinem letzten Naschmarkt-Bummel alle Zutaten für
Thai Sauce eingekauft - frischen Koriander mit Wurzeln,
saftige Limetten, Chilli und Palmzucker

Und heute machte ich meinen Lieblingsfisch - Lachs aus ökologischer 
Aquakultur. Mit dieser Sauce und etwas Reis schmeckt er wirklich vorzüglich!!

Und aus den restlichen Limetten mischte ich schnell eine erfrischende Limonade!

Limettensaft, frisch geriebener Ingwer, etwas Honig und ein paar
Minzblättchen....Es schmeckte fast so gut wie im Urlaub!

Und draussen ist es inzwischen wieder Winter eingekehrt.
Über Nacht ist so viel Schnee gefallen, dass sogar der kleine
Teich zugefroren ist und Kinder wieder Schlitten fahren.

Wünsche allen eine tolle Woche ;-)
Eure Svet